Eier von glücklichen Freilandhühnern
Eier aus Bodenhaltung undFreilandhaltung

Unsere Eier

Insgesamt leben 10.000 Legehennen auf unserem Hof.

Klingt erst einmal viel. Aber sie leben in fünf Gruppen unterteilt in verschiedenen Ställen. Drei Gruppen sausen über eine riesige Freifläche mit grünen Wiesen, Kiesfläche zum Sandbaden und mit Versteckmöglichkeiten im Pappelwald. Nur die Nächte verbringen sie im großzügigen und mit Spielgeräten ausgestatteten Stall.

Dabei bleiben weiße und braune Hühner getrennt, denn sie verstehen sich leider nicht besonders gut.

Die zwei anderen Gruppen haben einen Stall mit Voliere und großem Wintergarten und Spielgeräten zur Verfügung. Unsere Hühner bleiben in etwa eineinhalb Jahre bei uns und danach werden sie nachhaltig über unsere Wochenmärkte als Suppenhühner verkauft. Gerade in der Erkältungszeit ein beliebter und bewährter Geheimtipp.

So leben unsere Hühner

Hühner aus Freilandhaltung

Ausschließlich selbstproduziertes Futter

 

Unseren Nachwuchs beziehen wir ausschließlich aus der Region, alle Jungtiere auf unserem Hof wurden in Bayern großgezogen.

Wir füttern ausschließlich selbstproduziertes Futter wie Weizen, Hafer, Gerste und Mais sowie zusätzliches Getreide und heimisches Soja von der Asam-Mühle in Kissingen.

Genau wie auf unserem eigenen Betrieb wird hier streng nach den Richtlinien von „Unser Land“ produziert – und natürlich gentechnikfrei.

Weitere Info, Fotos und spannende Hintergründe zu Legehennenhaltung in Deutschland gibt es auf www.legehennenhalter.de 

 

 

Eier mit Bruderhahn-Aufzucht

 

Auf dem Fischerhof ziehen wir die Bruderhähne unserer Legehennen groß. Ein Teil wächst auf Partnerbetrieben unserer Brüterei auf (in Deutschland). Der größte Teil kommt direkt zu uns auf den Hof nach Hohenfurch. 

Die Mast eines Bruderhahns ist fast doppelt so teuer wie die eines Masthähnchens. Denn ein Legehennen-Hahn braucht während der etwa viermal so langen Aufzucht viel mehr Futter als ein Masthähnchen. Die Bruderhahn-Produkte müssten also hinterher also teurer sein. Das würden wohl die wenigsten Verbraucher bezahlen. Eine Querfinanzierung ist am sinnvollsten.

Das funktioniert so: Die Eier der Schwestern-Hennen werden um wenige Cent teurer verkauft. Mit dem Erlös und wird die Bruderhahn-Aufzucht teilfinanziert. Weitere Kosten können mit dem Verkauf der Produkte gedeckt werden.

Bei uns auf dem Fischerhof verlangen wir deshalb seit 1. Januar 2022 3 Cent mehr pro Fischerhof-Ei – um die aufwendige Bruderhahn-Aufzucht zu finanzieren.

 

 

 

Fischers Fritz im Wintergarten